Auf der zweitägigen
Fahrt vom Nordkap nach Stø auf den Vesterålen gibt es einen
interessanten Gletscher zu sehen, den einzigen auf dem europäischen
Festland, der direkt ins Meer kalbt, den Øksfjordjøkelen
gut 200 km nördlich von Alta.
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Elllenrose konzentriert hinter dem Steuer
Auf der Fahrt zu den Vesterålen zog sich
der Himmel immer mehr zu, aber die Landschaft ist auch bei dieser
Beleuchtung interessant.
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Kurz vor Stø wurde das Wetter
besser.
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Blick auf den Campingplatz
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Der Hafen vom Campingplatz
aus gesehen
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Am nächsten Tag wollten wir von Stø aus an einer Walsafari
teilnehmen. Weil wir aber die einzigen Teilnehmer waren, und das
Schiff erst ab 15 Personen ausläuft, fand die Walsafari an diesem
Tag nicht statt. Deshalb beschlossen wir, es am nächsten Tag noch
einmal zu versuchen und wanderten an diesem Tag zu dem verlassenen Fischerort
Nyksund, laut Prospekt eine einfache Wanderung. Die Königin von Norwegen
soll diesen Weg vor kurzem auch gelaufen sein, deshalb ist das der Königsweg,
wie uns Norweger, die wir dort kennenlernten, erklärten. Diese Wanderung
artete aber zu einer Bergtour aus und dauerte für den Hinweg schon
3 Stunden, zurück dasselbe nochmal. Ich hoffe, die Bilder können
hiervon einen Eindruck vermitteln.
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Rückblick auf den Campingplatz
und den Hafen
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Pause bei einem Angler
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Jetzt sind wir über dem Angelsee und erhitzt, wie man auf dem
nächsten Bild sehen kann
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Rentiermoos auf dem
Bergrücken
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Letzte Pause vor dem
Abstieg
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Nach dem Abstieg vom Bergrücken
kommt endlich Nyksund in Sicht
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Am nächsten Tag fand die Walsafari erneut nicht statt,
diesmal wegen zu viel Wind und bis zu 4m hohen Wellen. So beschlossen
wir, zu den Lofoten weiterzufahren.
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Auf dem Weg über die Insel kamen
wir an Wiesen vorbei, die an unsere Sommerwiesen erinnerten. Man konnte
vergessen, dass wir noch weit nördlich des Polarkreises waren.
Mit der Fähre setzten wir über von Melbu nach Fiskebøll
auf den Lofoten.
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