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Auf der Fahrt zur Hardangervidda kamen wir
zum Vøringsvossen, wo das Wasser 182 m tief stürzt. Die Wassermassen
sind nicht mehr so groß wie früher, weil wegen des Baus eines
Kraftwerks das Wasser jetzt reguliert wird.
Auf der Hochebene der Hardangervidda angekommen
glaubten wir uns wieder im Winter. Die Seen waren noch zugefroren. Erst
als es abwärts ging Richtung Geilo, dem Wintersportort, wurde die Landschaft
wieder freundlicher.
Unser Campingplatz im Hallingdal
bei Gol
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Nach dem Frühstück haben wir uns aufs Rad geschwungen und
die Stabkirche in Torpo sowie die Stabkirche in Gol besichtigt.
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Stabkirche Gol und Schnitzereien
am Portal
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In Lillehammer bummelten wir durch die Stadt und besuchten am nächsten
Morgen das Olympia-Zentrum.
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Links:
Blick von den Sprungschanzen auf die Stadt Lillehammer und den Mjøsa-See
Rechts:
Ein Tor, gebaut aus Skiern
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